La Gomera – Hippies, Pfeifen, Urlaub…
La Gomera ist rund 12 Millionen Jahre alt und gehört damit zu einer der ältesten Inseln der Kanaren. Die vulkanische Herkunft der Insel ist an vielen Stellen noch sehr gut sichtbar, durch Lavareste, bizarre Felsformationen und die typischen schwarzen Sandstrände.
Der höchste Berg Gomeras ist der Garajonay, dieser ragt stolze 1,487 Meter in die Höhe.
Die Pfeifsprache, die auf der Insel eine uralte Tradition hat, heisst El Silbo. Man nutzte die Pfeifsprache, um lange Strecken bei der Kommunikation zu überbrücken wie z.B. in Tälern, über Schluchten (Barancos) hinweig usw. Denn damals gab es ja auch noch nicht die Post, von Internet und Telefon ganz zu schweigen.
Das bekannteste Tal ist das Valle Gran Rey (Tal des großen Königs), dort wohnten die Hippies in Kommunen, also in Höhlen am Strand hausten, dem sogenannten Schweinestrand.
Heutzutage ist die Schweinebucht eine Touristenattraktion und wird auch gerne als Badestrand benutzt. Einige der Hippies arbeiten heute im Tourismus oder als Künstler, andere sind wieder in Ihre Heimat zurückgekehrt.














